Skizziere den Laden grob und gruppiere deine Liste entsprechend. Nutze Symbole oder Kürzel: T für Trockenware, K für Kühlware, O für Obst, G für Gemüse, F für Tiefkühl. Jede Zeile erhält ein Zeichen. Das Auge findet schneller, die Füße laufen weniger. Selbst wenn der Laden umräumt, bleibt das System stabil. Wer konsequent kategorisiert, fühlt sich sortiert und macht Platz im Kopf für die eigentliche Freude: kochen, teilen und genießen.
Entscheide vorab zwei Kriterien, die wirklich zählen, etwa Vollkornanteil und Zucker pro 100 Gramm. Prüfe genau diese Punkte, sonst nichts. So reduzierst du Informationsüberfluss und triffst konsequent bessere Entscheidungen. Je öfter du übst, desto schneller geht es. Nach einigen Wochen kennst du verlässliche Marken und musst seltener vergleichen. Das spart Zeit, schützt vor Marketing-Fallen und unterstützt eine ausgewogene, alltagstaugliche Auswahl ohne Perfektionismus.
Kombiniere pro Woche eine frische, eine gefrorene und eine haltbare Variante je Kategorie. Beispielsweise frischer Brokkoli, TK-Erbsen, Glas Kichererbsen. Diese Balance verhindert Verderb, verlängert Planungsfreiheit und hält Mahlzeiten abwechslungsreich. In hektischen Tagen rettet Tiefkühlgemüse die Vitamine, in Mußestunden glänzen frische Produkte. Du kaufst flexibler, wirfst weniger weg und baust dir eine zuverlässige Basis, die spontane Kochlust willkommen heißt, statt sie zu blockieren.
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